Vorsicht vor Goldafterraupen

Vorsicht vor Goldafterraupen
23.04.2026
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Vorsicht vor Goldafterraupen

Auf den Ostfriesischen Inseln treten zurzeit wieder verstärkt Goldafterraupen auf. Sie besitzen sogenannte Brennhaare, die bei Kontakt zu starken allergischen Reaktionen führen können. Die Haare finden sich auch an den Gespinstnestern und werden mit dem Wind verbreitet.Die Raupen kommen hauptsächlich in Sanddornbüschen und im Dünengras vor, aber auch direkt am Strand, vor allem im Osten. Die Inselgemeinde erinnert daran, dass die Dünen ohnehin aus Gründen des Küstenschutzes und des Schutzes der darin lebenden Vögel nicht betreten werden dürfen.Die Haare der Raupe sind an der Spitze in eine drei- bis fünfstrahlige Krone aufgespalten, am unteren Teil zeigt der Haarschaft eine spaltförmige Öffnung. Das Gift wird beim Abbrechen der Brennhaare frei. Die Brennhaare führen auf der Haut zu starkem Juckreiz, der mehrere Tage anhalten kann.

Halten Sie bitte großzügigen Abstand, wenn Sie Goldafterraupen entdecken!

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Bahnhof Inselbahnhof Langeoog mit roten Ziegeldächern, gepflegtem Garten, Sitzbänken und einer Statue im Vordergrund.